Frankfurt – Stadt der Wisschenschaften

Obwohl in Frankfurt erst in unserem Jahrhundert eine Universität gegründet wird, zeichnet sich die Stadt doch durch namenhafte Wissenschaftlerbiographien und etliche Forschungsleistungen aus. Jüdische Ärzte und Ärztinnen im Mittelalter genasen einen besonderen Ruf. Sybilla Merian zeichnet die „Metamorphorsis“, Goethe entdeckte den Zwischenkieferknochen, Senkcenberg baute die Anatomie, Philipp Reis erfand das Telefon, Otto Hahn den Weg zur Kernspaltung. In der Nazizeit forscht Professor von Verschuer im 1934 gegründeten „Institut für Erbbiologie und Rassenhygiene“, das der medizinischen Fakultät angegliedert war.