Johann Friedrich Städel – Sammler und Stifter

Als Bankier und ewiger Junggeselle widmete er sein Vermögen und seine Zeit der Anschaffung von Gemälden und Zeichnungen. Schon zu Lebzeiten präsentierte er auch interessierten Fremden diese private Sammlung. 1815 verfügte er testamentarisch, dass nach seinem Tode diese der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll. Wir erzählen, wie beinahe Erben die Stiftung vereitelten, zeigen Ihnen die Stationen der ersten Wirkungsstätten des Städelschen Instituts und stellen Ihnen Kunst und Künstler vor, die heute noch im Stadtbild gegenwärtig sind.