Die Rothschilds – von der Judengasse in die Welt

Der Mitte des 18. Jhs noch in der Frankfurter Judengasse geborene Mayer Amschel Rothschild wollte eigentlich Rabbiner werden, doch der frühe Tod des Vaters zwang ihn zu einer Ausbildung als Kaufmann. Sein Geschick ließ ihn zum Stammvater einer der reichsten privaten Bankhäuser der Welt werden. Die Familie wurde 1817 vom Kaiser von Österreich geadelt und 1822 in den Freiherrenstand erhoben. Den Rothschilds verdankt Frankfurt zahlreiche Stiftungen und Spenden. Wir begeben uns auf die Fährte der Familiengeschichte und folgen den vielen Spuren, die die Rothschilds in der Stadt hinterlassen haben.