Der Stadtwald – Vom Königsforst Dreieich zum modernen Biotop

Der Königsforst Dreieich gelangte durch spannende historische Ereignisse 1372 in den Besitz der Stadt Frankfurt. Er war ein heiß begehrter Nährboden: Für die Schweine der Frankfurter Bürger und auch für die Schafe des Deutschen Ordens, mehr davon ist am Schäfersteinpfad zu erfahren. Auch Sagen gediehen hier gleichfalls gut: Gespenstisches ist am  Königsbrunnen zu vernehmen! Auf der Flucht vor seinem Fürsten fand Schiller hier einst ein Ruheplätzchen und Felix Mendelssohn-Bartholdy feierte im Wald ein romantisches Fest voller harmonischer Klänge… Forstamtsleiter Jacobi ließ einen See anlegen, der es – nach Meinung der Frankfurter – mit dem Vierwaldstätter See an Schönheit aufnehmen kann.