Wo einst die Schweine Eicheln fraßen – Der Stadtwald

Der Königsforst Dreieich kam 1372 in den Besitz der Stadt und ist seitdem einer der größten Stadtwälder Deutschlands. Hier weideten die Schweine der Frankfurter Bürger und auch die Schafe des Deutschen Ordens, an die noch der Schäfersteinpfad erinnert. Sagen gediehen hier gleichfalls gut, eine davon ist am Königsbrünnchen zu hören. In der ersten Hälfte des 20. Jh. legte Forstamtsleiter Jacobi einen See an, der es nach Meinung der Frankfurter mit dem Vierwaldstätter an Schönheit aufnehmen kann. Heute trifft man an seinen Ufern auf komische Kunst. Was man unter dem Namen Schweinstiege zu verstehen hat, klären wir an dem gleichnamigen Ausflugslokal.