Frauenleben in Frankfurt – Nicht nur Kinder, Küche, Kirche

Was geschah, wenn eine Frau in Frankfurt in den letzten Jahrhunderten auf sich alleine gestellt war? Wie unterschied sich diese Situation vom Tagelöhner-, Handwerker-, und Patrizierstand? Von den Marktfrauen erzählt diese Begehung, von den Patriziertöchtern in den Damenstiften und von selbstständigen Kaufmannsfrauen, die die Familienverbände oft auch finanziell organisierten. Aber auch Einzelbiografien werden dargestellt, so die Schicksale von Sibylla Merian, Cornelia Goethes, Caroline von Günderodes und der Frauen, die sich für die Politik im Paulskirchen-Parlament 1848 interessierten.