Frankfurt liest ein Buch 2026: Bildvortrag- Die Stadt und die Poetin: Frankfurt am Main im Erleben der Marie Luise Kaschnitz
Inhalt des Bildvortrages ist ein Portrait Marie Luise Kaschnitzs: Ihr Lebensweg, der sie 1941 nach Frankfurt brachte, ihre Frankfurter Jahre als eine intensive Begegnung mit der
Stadt, deren Zerstörung in den späten Kriegsjahren und der nicht immer sorgenfreien Nachkriegszeit. Kaschnitz, die bis zu ihrem Tod 1974 mit Unterbrechungen im Westend wohnte, musste jeden Tag den Verlust ihrer Wohnung durch Immobilienspekulation fürchten. Dennoch liebte sie Frankfurt, besonders den Spaziergang im nahen Palmengarten und den täglichen Besuch im Stadtbad Mitte. Diese Sorge und Liebe zur Stadt lassen sich nicht nur in dem Buch „Gott und die Welt“, sondern in ihrem späten lyrischen Werk mannigfaltig wiederfinden.
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